Jaja liebe Leute, wochenlang tote Hose, keine Horrorstorys, kein Sex!
Doch ich bin unschuldig – ich schwörs.
Details:
Ich durfte die letzten paar Wochen Ferien in grün geniessen, sprich, ich war im WK.
Für alle Nichtwisser, das ist ein Feriencamp, welches jeder schweizer Staatsbürger welcher einigermassen gesund im Kopf ist (Betonung auf EINIGERMASSEN) und ohne doppelten Gehstock mehr als 10 Schritte bewätigen kann, einmal pro Jahr besuchen darf.
Dort lernt man viele tolle Sachen, ehrlich…
Zum Beispiel Selbstbeherrschung. Schliesslich ist es nicht ohne, 3 Wochen in leckeren Vierfruchtanzügen, welche grundsätzlich entweder 3 Nummern zu gross oder wahlweise 3 Nummer zu klein sind, mit einem Haufen anderer notgeiler Heranwachsenden zu verbringen.
Das kostet nerven!!!
Die ersten Tage gehen ja noch, da ist der Geldsack noch prall gefüllt und der Hodensack frisch geleert.
Ab Tag 4 verschiebt sich dieses Verhältnis massiv in umgekehrter Richtung. Der Sack ist voll, das Konto frisch abgewichst, bis dann ab Tag 6 nur noch heisse Luft kommt…bääääh!
Jedenfalls meinte es mein Vaterland dieses Jahr gar nicht gut mit mir.
Dienst am Rande der Stadt, 50 Meter von der Seepromenade weg, 200 Typen in einer unterkunft für gefühlte 20. Dreifach-Doppelbetten (übereinander) pro Zimmer (also Luftschutzkeller-Kammern) 40 Nasen. In der Nacht bebt der Schlag dank übermässigem Alkoholkonsum vor lauter Schnarchnasen, tagsüber ist jede finnische Sauna ein Eisbad dagegen – einfach zum reihern.
Kommt dazu, dass ich mich nicht wie die andern, tagsüber permanent irgendwo in einer Kneipe vollaufen lassen konnte, ich bin ja was Höheres. Also arbeiten, arbeiten, arbeiten und am Abden zusehen, wie sich die Truppe auf allen Vieren von der Seepromenade zurück in die Unterkunft schleppt.
Jedenfalls in der ersten Woche. Danach ist mir die Sicherung ein wenig durchgebrannt, worauf ich momentan nicht weiter eingehen möchte. Jedenfalls scheint mein Ausraster gewirt zu haben.
Ab Woche zwei war ich derjenige, welcher geschleppt werden durfte. Oder eben selbst abschleppte.
Eines Abends jedenfalls, wir sitzen gerade gemütlich am Ufer, trinken ein Bier und rauchen konisches Zeugs, als ein paar Mädels vorbeilaufen. Sofort geht das Gejohle los, testosterongeschwängerte Luftschwaden ziehn über die Ladies, als ich meiner Vorbildfunktion nachkomme und die Jungs zurechtweise. Von wegen Anstand und Respekt blabla. Die Jungs lachen sich schlapp, ich kann mir mein Grinsen auch nur knapp verkneifen, aber die Damen fühlen sich geehrt. Dass sich ejmand für sie einsetzt und dann noch so ein netter Mann und so…
Sie setzen sich dann doch zu uns und es dauert nicht lange und die ersten Päärchen haben sich gebildet. Mir ist da ein wenig zu viel Rummel, also ordere ich meinen Fahrer (ja ich hab einen eigenen) daher, schnapp mir die eine, welche mich so anhimmelt und düse davon.
Noch schnell ein Halt an der Tanke, Biervorräte aufgestockt (hab immer eine volle Kühlbox im Auto) und ab in den Wald. Dem Faher mein Tütchen in die Hand gedrückt, mit der Bitte, solange zu rollen bis entweder der Sack leer ist oder ich zurück bin.
Ich schnapp mir die Süsse und mache einen kleinen Spaziergang, doch weit sollen wir nicht kommen.
Bevor ich irgendwas sagen kann, zieht sie mich in ein kleines Tannenwäldchen und begint auch schon heftigst an mir rumzusaugen. Wow, und ich dachte ich wäre notgeil…
Jedenfalls geht die Olle so richtig ab, lutscht was das Zeug hält, drückt mich zu Boden, setzt sich drauf und reitet als gäbs kein Morgen. Damn, ich hab das Gefühl der Blutarmut im Hirn, die Arme kribbeln, die Beina auch – und der Pimmel erst^^
Sie gibt alles! Ich gebs ihr! Und dann ist der Spuk auch schon vorbei. Die ersten Minuten muss ich mich ein wenig sammeln, doch als ich die Augen aufmache hat sie schon ne Kippe im Mund – perfekt.
Wir teilen uns zuerst die Kippe erhlich und redlich, anschliessend ficken wir uns durch die zweite Runde bis wir vom lauten gehupe gestört werden. Also zurück zum Wagen, der Faher laert was von Notfall und dass die Militärpolizei nach uns suche und so. Also zurück zur unterkunft, unterwegs nochmal n Tütchen fürs Gemüt geraucht um dann von der MP verhört zu werden.
Wo cih war und was ich gemacht habe, schreit mich der Heino an.
Mit einem breiten Grinsen erfinde ich was von wegen Arbeitvorbereitung für einen Orientierungslauf im Wald, verweise auf meinen Vorgesetzten, welcher mich beauftragt hat etc. – Sie glaubens mir jedenfalls und ziehen von dannen.
Was für ein Glück, denn normalerweise gibts dafür 3 Tage Knast. Stattdessen heissts für mich 3 Tage Dauerficken – die bessere der beiden Optionen